Freitag, 9. September 2011

Fernweh Socken

Unsere kleine Stadtbücherei hat manchmal überraschende Schätze parat. "Socken aus aller Welt" von Stephanie van der Linden gehört dazu. Ein inspirierendes schönes Buch übers Sockenstricken.

Nach einem "Fernweh" genannten Muster entstanden diese Socken:





Sie sind superwarm, sehr gemütlich und das Stricken hat unglaublich viel Spass gemacht.

Samstag, 16. Juli 2011

Snuggly Owl - ein neuer Freund

Als meine Jüngste mir beim Blogsurfen über die Schulter schaute und diese "Snuggly Owl" entdeckte wollte sie auch unbedingt so eine haben...





Endlich mehr Platz in der Fleece-Reste-Kiste und meine Bastelwatte ist auch endlich an ihrem Bestimmungsort angekommen!

Dienstag, 12. Juli 2011

Dresden Plate Block

Beim Stöbern im Internet fand ich bei den fantastischen Quilttutorials der Missouri Quilt Company auf Youtube die Anleitung für den "Easy Dresden Plate" Block.

Das Muster gefiel mir sehr gut - also machte ich noch eine Stippvisite in einem der besten Patchworkläden von Berlin .Dort kann man Stoffstücke in allen Regenbogenfarben kaufen - in verschiedenen Größen, immer schön sortiert. Um einiges ärmer aber sehr glücklich verliess ich den Laden mit ganz vielen 50 x 55 cm Stoffstücken...

und machte mich an die Arbeit:



Anschliessend applizierte ich den Block auf ein altes Leinen-Geschirrtuch meiner Urgroßmutter (in den alten Aussteuertruhen findet man echte Schätze). Der Stoff ist jetzt schätzungsweise 120 Jahre alt und eigentlich immer noch wie neu! Den bunten Bereich habe ich mit der Maschine "in the ditch" gequiltet und den Leinenanteil (passend zum Stoffalter) mit der Hand und altem Baumwollreihgarn meiner Schwiegermutter. So finden alte Schätze irgendwann doch ihren Platz.

Noch ein Reissverschluss dazu und dann fand mein erster Dresden Plate seinen Platz als Kissen auf unserem Ohrensessel.



Jetzt möchte ich aber noch mehr davon machen - dieser Block macht nämlich neben viel Arbeit auch viel Spass!

Jetzt habe ich aber erstmal noch eine andere Inspiration gefunden: One Day Rainbow Quilt - Damit ich meinen Regenbogenresten auch ein schönes Plätzchen bieten kann.

Samstag, 25. Juni 2011

ein produktiver Freitag...

heute hat es den ganzen Tag geregnet und es hat richtig Spass gemacht an der Nähmaschine zu sitzen.

Fertig geworden ist ein Rock für meine Grosse aus mit Schrägband versäubertem Baumwollleinen. Damit das Bündchen nicht kneift, ist es aus weichem Jersey.
Den Schnitt habe ich nach den Anforderungen meiner Tochter selbst erstellt.




Ausserdem nehmen Quilt-Projekte Form an (sind allerdings noch lange nicht fertig!)


Montag, 20. Juni 2011

Fertig

Mein Quilttop ist fertig.



Nachdem ich es ausgelegt hatte kam es mir auf einmal zu einheitlich / langweilig vor. Also habe ich einen meiner Lieblingsstoffläden heimgesucht und mir die verschiedensten Optionen durch den Kopf gehen lassen. Hier also jetzt das Ergebnis: ich habe einen braungemusterten Tilda-Stoff und einige orange Vichy-Quadrate dazugefügt und bin jetzt sehr zufrieden damit.

Leider kommen die Farben auf dem Foto nicht so schön raus - vielleicht ist es morgen bei Tageslicht besser.


Mittwoch, 15. Juni 2011

Stückwerk

Nach einer langen kreativen Denk- und Planphase habe ich mich mal wieder an einen Quilt gesetzt. Die Mitten der Blöcke bestehen aus lauter Lieblings-Stoff-Schnipseln, die hier zum "Dran-Erinnern" und "Bloss-Nicht-Wegschmeissen" einen neuen Platz finden.



Damit es nicht zu unruhig wird ist der Rest in matten, gedeckteren Farben gehalten. Auch hier kamen Lieblingsstücke unter den Rollschneider - ein alter geliebter Kopfkissenbezug aus der Kindheit meines Mannes (tolle Qualität hatten die damals!), altes Leinentuch aus der Aussteuer meiner Mutter und ein bisschen "Vintage-Ikea".



Jetzt kommt der schöne Teil: NÄHEN

Sonntag, 5. Juni 2011

Mit dem Fahrrad auf der Autobahn ...

das kann man leider nur einmal im Jahr - nämlich im Rahmen der Sternfahrt des ADFC in Berlin.

Bei strahlendem Sommerwetter (30 °C im Schatten) trafen sich tausende von Radfahrern um zu zeigen, dass es auch von uns eine Menge gibt. Ich bin begeisterter Alltagsradler und freue mich jedes Jahr über diese einzigartige Gelegenheit zu zeigen, dass ich nicht die einzige Fahrradfahrerin bin :-))

Ausserdem macht es unglaublich viel Spass auf der gesperrten Autobahn in gemächlichem Tempo mit der ganzen Familie entlangzuzockeln. Und es ist soooo leise ohne die Autos!

Hier ein paar Impressionen von der Avus, der Stadtautobahn in Berlin:



Montag, 28. Februar 2011

DANKE




Danke für Eure zahlreichen Besuche...!!!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Fahrrad-Handschuhe



Da wir Ganzjahres-Radfahrer sind brauchen wir bei dieser Witterung (in Berlin derzeit -7°C) gute und warme Handschuhe.

Bisher waren die einzigen ausreichend warmen Exemplare gekaufte hässliche Teile mit Thinsulatefütterung, bei denen sich nach dem Tragen die Haut immer total ausgetrocknet anfühlte. Deshalb experimentiere ich schon seit einer Weile an selbstgestrickten-wintertauglichen-schönen Handschuhen.

Jetzt habe ich endlich (nach 3-4 Versuchspaaren) die richtigen Handschuhe gestrickt:



Strickmuster Fiddlehead Mittens von Adrian Bizilia über Ravelry
Wolle: Wollywash (100 % Schurwolle superwash) von GGH
gekauft in der Fadeninsel, Oranienstraße, Berlin-Kreuzberg
Nadel: 3,5

Mit diesen gefütterten Fausthandschuhen bleiben meine Hände selbst bei -10 °C noch warm genug obwohl die Handschuhe natürlich nicht winddicht sind.

Sonntag, 13. Februar 2011

Es wird wieder kalt...

gerade eben hat es wieder angefangen zu schneien, dabei war es jetzt schon einige Tage lang leicht frühlingshaft :-((.

Gottseidank habe ich gestern meine neue Mütze fertig bekommen:



Nicht besonders elegant aber ideal wenn man nicht frieren will - die hält immer auf dem Kopf egal ob man mit Kindern oder Hunden tobt, Fahrrad fährt oder... oder.. oder...

Sie ist aus Drops Garnstudio ANDES (65 % Schurwolle, 35 % Alpaka). Es strickt sich gut und ist weich und superwarm. Und mit Nadeln Nr. 7 ist die Mütze in einer Spielfilmlänge fertig :-). Anleitung bei Ravelry. Den Glatt-Rechts-Teil habe ich mit einem Muster aus einem alten Strickmusterbuch meiner Mutter verändert, damit die Mütze noch etwas dicker wird.

Für die Zöpfe und den Bommel und den Häkelrand habe ich einen Rest Handgesponnenes verwendet, das bei meiner "Bastelbeutel-Aktion" angefallen ist. Deswegen passt die neue Mütze jetzt auch zu meinem "Bastelbeutel"-Schal :-))



Jetzt kann mich der Schnee nicht mehr schrecken!!!